Speed Reading, Smartreading, Powerreading und Co.

Was es mittlerweile nicht alles gibt am Speed Reading Markt.

Wir machen Schneller-lesen-Seminare schon seit ca. 1999 und habe in Firmen ebenso gearbeitet wie in Schulen, Universitäten und dem Bundeskanzleramt.

Jetzt findet man im Internet auf den verschiedenen Seiten Angebote wie „bei uns geht es um Smart-Reading, nicht Speed Reading“. Und dann wird behauptet, der Unterschied wäre, dass man beim Smart Reading auch noch etwas behält. Also beim Speed Reading nicht oder wie?

Ein geschätzter Kollege schreibt auf seiner Internetseite als Abgrenzung zu anderen: „kein Speed Reading: Vollständige Texterfassung und Verständnis stehen im Fokus.“ Na was denn sonst?

Oder noch etwas: „Wir sind die einzigen, die Ihnen auch zeigen, wie Sie den Lesestoff behalten“. Geht´s noch? Was denken die denn, wie wir unsere Seminare machen?

Unsere „Schneller lesen Methode“ ist selbstverständlich für jeden Text und jedes Leseziel geeignet. Auch wenn es darum geht, jedes Wort zu verstehen und zu behalten. Diese schönen, verheißungsvollen Namen mögen für das Marketing ok sein, ich finde jedoch die Abgrenzungsaussagen verwirrend. Da werden Interessenten unnötig verunsichert.

Fazit: Lernen Sie „Schneller lesen“, „Speed Reading“, „Smart Reading“, „Turbolesen“, „Improved Reading“ oder wie immer Sie es nennen wollen bei wirklichen Experten und lassen sich nicht so sehr von den Namen beeindrucken als von der Anwendbarkeit der Methode in Ihrem Kontext.

Rufen Sie an und lassen Sie sich unverbindlich beraten: 02307 923135

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